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Deep Packet Inspection

Veröffentlicht am 16th März, 2012 von Jabber-Server.de Admin

Laut einer Untersuchung des Gremiums europäischer Regulierungsstellen für elektronische Kommunikation (Berec) drosseln oder blockieren die meisten europäischen Telekommunikationsanbieter gezielt Peer-to-Peer- und Voice-over-IP-Kommunikation.

Mit Deep Packet Inspection gegen VoIP und P2P

VoIP werde meist vertraglich in Mobilfunknetzwerken ausgeschlossen und technisch blockiert. P2P-Datentraffic werde meist durch Drosselung der Datentransferrate eingeschränkt. Dabei wenden die Festnetz- und Mobilfunkbetreiber meist Deep Packet Inspection (DPI) an, wobei Datenpakete überwacht und gefiltert werden. Rund ein Viertel der Befragten gab als Begründung dafür Sicherheits-, Integritätsbedenken und Spamabwehrmaßnahmen an.

Quelle: Bericht von golem.de

Aber auch Internet Service Provider (kurz ISP) schränken oft die Nutzung verschiedener Protokolle oder Dienste ein bzw. verbieten diese in ihren AGB gänzlich.

So darf Jabber-Server.de derzeit z.B. keinen IRC-Transport bereitstellen. Eine Blockierung von VoIP oder P2P findet indes nicht statt.

Ist DPI gefährlich?

DPI steht für Deep Packet Inspection

Die Technik DPI ist keinesfalls zu unterschätzen, da mit Ihrer Hilfe Datenpakete manipuliert, eingesehen, entfernt oder anderweitig gefiltert werden können.

Deep Packet Inspection



In die Datenpakete der Internet-Nutzer möchten immer mehr, aus immer mehr Gründen, hinein schauen.





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Rene Dhemant

Rene ist technischer Leiter von Jabber-Server.de und Autor des News-Blogs.



 

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